Nationale News 2011
Dezember 2011
Es handelt sich um einen gemeinsam organisierten Workshop von DIVERSITAS und dem deutschen Netzwerk-forum zur Biodiversitätsforschung (nefo), bei dem Workshop zielt es darauf ab, wissenschaftliche Konzepte zu fördern, die sich mit "Tipping Points" beschäftigen. Außerdem werden diejenigen unterstützt, die Wege suchen diese zu identifizieren, zu erkennen und deren Effekte abzuschwächen. Der zweitägige Workshop behandelt hauptsächlich 4 Themen:
- 1. Tipping Points, katastrophale Schwellen, plötzliche Wechsel und die Belastbarkeit des Ökosystems: konzeptionelle Überlegungen
- 2. Erkennung von tipping points
- 3. Abschwächung von tipping points
- 4. Relevanz für IPBES>
Hier gibt es weitere Informationen.
Die Förderung soll dazu beitragen, Ziele und Maßnahmen der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt (NBS) durch anwendungsorientierte Forschungsprojekte zu unterstützen. Der inhaltliche Rahmen wird durch das Bundesprogramm Biologische Vielfalt (BPBV) gesetzt und im Folgenden weiter spezifiziert. Im Rahmen dieser Bekanntmachung sollen Projekte gefördert werden, die über den Status Quo der anwendungsorientierten Biodiversitätsforschung in Deutschland deutlich hinausgehen. Hierfür ist eine enge Zusammenarbeit/Verzahnung zwischen Partnern aus der Praxis und der Forschung notwendig.
Die Vorhaben müssen grundsätzlich in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt werden. Projektskizzen können bis zum
15. April 2012 vorgelegt werden. Den Text der Bekanntmachung finden Sie
hier.
Im Rahmen des zweitägigen Fachkongress soll das Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" gegründet werden. Gemeinden, Städte und Landkreise aus ganz Deutschland geben sich damit eine gemeinsame Plattform, um den Schutz der biologischen Vielfalt weiter zu befördern. Die Deutsche Umwelthilfe ruft bundesweit alle Kommunen dazu auf, dem Bündnis als Gründungsmitglied beizutreten. Der zweite Teil des Kongresses besteht aus verschiedenen parallel geführten Workshops, welche sich alle mit den Themen Natur und Klima beschäftigen.
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November 2011
Da es weiterhin keine Entwarnung beim Klimawandel gibt und die Treibhausgasemissionen 2010 einen neuen Höchststand erreicht haben, ist ein politischer Kraftakt ist notwendig, um bei der UN-Klimakonferenz in Durban wirksame Regeln zur Emissionsminderung zu vereinbaren. Der WBGU, das UBA und der SRU haben aus diesem Grund schon vor der UN-Klimakonferenz in einer gemeinsamen Pressekonferenz Stellung zu diesen Themen und den zu erreichenden Zielen Stellung genommen. Den genaueren Inhalt kann man
hier nachlesen. Außerdem kann man sich über die Ergebnisse, Inhalte und die jeweiligen Tagesordnungspunkte
hier laufend informieren.
Im Zuge des IPCC-Prozesses werden die Klimamodelle stetig weiter verbessert und beinhalten ein zunehmendes Maß an Prozessen und Wechselwirkungen. Ein zusätzliches, die immer umfassender werdende physikalische Beschreibung des Klimasystems ergänzendes Verbesserungspotential für klimarelevante Planungen stellen statistische Regionalisierungsmethoden dar. Ein Beispiel dafür findet sich in der verbreitet genutzten WETTREG-Methodik. Zum kompletten CSC-Report 2 Bericht geht es
hier.
Welche Konzepte für Versorgung, Verkehr, Bauwirtschaft und Gesundheit sind nachhaltig und umsetzbar? Wie können die Städte Emissionen vermeiden? Wie kann eine an den Klimawandel angepasste Stadt letztlich gestaltet werden? – Diese und weitere Fragen werden in Vorträgen und Diskussionen aufgegriffen. In der begleitenden Ausstellung informieren Klimaprojekte aus der Region sowie „Best Practice“-Beispiele aus Wirtschaft und Verwaltung zum Bereich Anpassung. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Verwaltung über Chancen und Risiken des Klimawandels für unsere Städte auszutauschen. Die Anmeldung ist online möglich.
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Beim Science Slam handelt es sich wie bei seinem Vorbild, dem Poetry Slam, um einen Wettbewerb im Vortragen. Anstelle selbstgeschriebener Texte präsentieren die Teilnehmer hier jedoch selbst erarbeitete Forschungsergebnisse. Das Publikum bildet die Jury und bestimmt, wer am Ende des Abends zum Science-Slam-Sieger gekürt wird. Bei der Bewertung geht es allerdings nicht vorrangig um den wissenschaftlichen Wert der Arbeit. Vielmehr entscheidet eine informative und unterhaltsame Darstellung des Forschungsthemas – egal, ob es in den Natur- oder Geisteswissenschaften, in den Sozial- oder Ingenieurswissenschaften oder in der Medizin angesiedelt ist.
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„Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services“ (IPBES) ist ein fortlaufender Prozess und seit dem gemeinsamen Workshop in Bonn im Juli diesen Jahres haben sich neue Entwicklungen ergeben. Am wichtigsten zu erwähnen ist die erste Plenumssitzung von IPBES Anfang Oktober 2011 in Nairobi. Für Netzwerk-Forum haben Christoph Görg und Axel Paulsch als Mitglieder der deutschen Delegation an dem Treffen teilgenommen und in einem Blog täglich über die Verhandlungen berichtet (
http://www.biodiversity.de/index.php/de/biodiversitaet/biodiversitaet-international/ipbes/1-ipbes-konferenz-nairobi). Das Treffen ist als erster Teil eines zweiteiligen Prozesses zu sehen, der im April 2012 mit einem weiteren Treffen seine Fortsetzung finden wird. Neben dem Blog gibt es auch einen offiziellen Report des Treffens, dieser ist auf der
IPBES-Website zu finden.
Auch im Jahr 2011 setzt EUROSOLAR in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW die erfolgreiche IRES-Konferenzreihe zur Speicherung Erneuerbarer Energien mit der inzwischen 6. Konferenz fort. In der Fachwelt hat sich die IRES als zentraler Ort des Wissens- und Meinungsaustauschs über eine der Schlüsselfragen der künftigen Energieversorgung etabliert. Zur IRES 2010 kamen 600 Teilnehmer aus 41 Ländern. Die IRES ist damit zur größten internationalen Konferenz dieser Art geworden, mehr als 400 Teilnehmer haben sich bereits in diesem Jahr registriert. In den verschiedenen Parallel Sessions werden Expert(inn)en zu Themen wie Wärmespeicher, Netzintegration von Speichersystemen oder Batterien, aber auch über Produktinnovationen vortragen.
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Oktober 2011
The aim of the meeting is to enhance environmental processes understanding and decision making by fostering the discussion and interchange of challenges, solutions, ideas, new methods and techniques, and future research lines in environmental modeling and software. Also several other related questions will be discussed at this conference. For example how can researchers that professionally deal with complex systems cope with questions of environmental resource management that our societies are faced with?
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Auf der 30. Hauptversammlung des International Council for Science (ICSU) in Rom, bei der Professor Matthias Kleiner eine Gastvorlesung gehalten hat, gab er bekannt, dass die DFG zwei Projekte mit dem ICSU organisieren möchte und diese sponsert. Desweiteren kündigte er ein Workshop in Berlin Anfang 2012 mit dem Thema: "Integrated Global Change Research: co-designing knowledge across scientific fields, national borders and user groups" an.
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Informationen über die geplante Struktur und den Inhalt des AG I und Berichte von AR5 erhalten Sie
hier. Falls Sie sich zum Kreis der geeigneten Expertinnen und Experten zählen, registrieren Sie sich bitte online auf der Webseite der AG I unter
http://fod.ipcc.unibe.ch/registration.
Weitere Informationen über AR5 sind
hier zusammengefasst.
Die GMES Thementagen 2011 setzen den Dialog zu GMES in Deutschland fort. Mit der Veranstaltung reagiert die Bundesregierung auf Empfehlungen des erfolgreichen „GMES Nutzerforum Deutschland“ im Oktober 2010 in Berlin. Die Thementage 2011 stellen fachliche Diskussionen in den Mittelpunkt. Im Kern des Programms stehen vier weitgehend unabhängige Fachworkshops zu den Themen
- Landüberwachung
- Meeresüberwachung
- Überwachung der Atmosphäre und des Klimawandels
- Katastrophen und Krisenmanagemnet
Die Veranstaltung richtet sich an Nutzer – und potenzielle Nutzer – bestehender oder künftiger GMES Dienste und an Interessenten an GMES.
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Ein interdisziplinär zusammengesetztes Expertenteam hat im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) den aktuellen Kenntnisstand erstmals wissenschaftlich umfassend zusammengetragen. Der Bericht "Gezielte Eingriffe ins Klima? Eine Bestandsaufnahme der Debatte zu Climate Engineering" wurde am 05. Oktober 2011 von Staatssekretär Dr. Georg Schütte in Berlin entgegengenommen. Die Wissenschaftler haben insgesamt sechs Sondierungsstudien aus verschiedenen Perspektiven erstellt. Der Gesamtbericht liefert zusätzlich eine übergreifende Bestandsaufnahme und Bewertung.
Zu den Studien
Der Kongress in Hannover wird zur Wegmarke für die in Rio 1992 beschlossene Agenda21 und die zahlreichen Lokalen Agenda21-Prozesse. Das heisst, dass Fragen wie: „Was wurde erreicht?“ Oder: „Welche Herausforderungen und Ziele stehen uns in Zukunft bevor?“ in Arbeitsgruppen oder plenar diskutiert werden. Damit erhält auch der Fünfte in der Reihe der Netzwerk21Kongresse eine besondere Bedeutung. Die Ergebnisse des Kongresses werden in einer Abschluss-Erklärung zusammen gefasst, die in den nationalen Vorbereitungsprozess für den Erdgipfel 2012 in Rio eingebracht wird.
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Das vom Bundesumweltministerium und vom Bundesamt für Naturschutz organisierte Forum bildet in Deutschland den Auftakt zur UN-Dekade der biologischen Vielfalt 2011 bis 2020. Die Dekade soll dazu beitragen, den von der 10. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD) verabschiedeten strategischen Plan 2020 umzusetzen. Die Veranstaltung wird den Teilnehmenden die Möglichkeit bieten, ihre Ideen und Vorhaben zur Umsetzung der UN-Dekade in origineller Weise vorzustellen.
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The conference represents an occasion to take stock of the latest contributions in the field of ecosystem assessment and economic valuation, and further strengthen the network of scientists and policy-makers interested in the topic. The overarching theme of the conference is the integration of nature’s economic costs and benefits into decision tools and processes, at the interface between science and policy. The conference encourages contributions that go beyond the technical aspects of assessment techniques, valuation methods and available instruments, and rather explore their use in real-life situations and processes.
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The focus of the Summer School will be on the study of processes of soil organic matter (SOM) formation and turnover. The challenge is to link processes operative on the molecular and organism scale to processes at and within biogeochemical interfaces in soils and to understand their functions across different scales.The school aims at bringing together young and established scientists of different disciplines in soil science (biology, chemistry, physics, modeling) to interact in an interdisciplinary course related to studying SOM, its formation, properties and function.
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Die Erkenntnisse der acht Modellregionen im Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) "Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel", die nach knapp zwei Jahren intensiver Arbeit nun ihre Ergebnisse vorlegen belegen, dass Regionen mit geeigneter Raumentwicklungsstrategien und Klimaschutz frühzeitig Vorsorge treffen können. Deswegen werden auf der Konferenz
- die Rahmenbedingungen und Stellschrauben regionaler Raumentwicklungsstrategien zur Anpassung an den Klimawandel vorgestellt,
- regionale Handlungsbedarfe und Handlungsansätze aufgezeigt und
- Schlussfolgerungen für die Raumordnung des Bundes gezogen.
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September 2011
Die Jahrestagung, ausgerichtet von der Humboldt-Universität und der Technischen Universität, wird sich vor allem mit den quantitativen Methoden der modernen Landschaftsökologie befassen. Dabei sollen ausdrücklich die Schnittstellen zu qualitativen Methoden und Nachbardisziplinen der Landschaftsökologie thematisiert und diskutiert werden. Thematisch sollen der Klimawandel, der Flächenverbrauch, die Energiefrage (inklusive Bioenergie) als auch urbane Landschaften sowie der Urban Footprint als solche stehen.
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This workshop, part of a series on Sustainable Economics, is focused on an in-depth consideration of the potential of utilizing the biological wealth of the oceans for human benefit while at the same time critically considering the associated serious impacts and measures for their control. Particular emphasis is placed on an interdisciplinary discussion of the subject over the whole spectrum of the sciences and humanities.
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Der Klimaschutz betrifft Akteure in allen gesellschaftlichen Bereichen und erfordert, eine gute Zusammenarbeit dieser. Um geeignete Lösungen zu finden sind dabei die Schwerpunkte darauf gelegt, das vorhandene Wissen zu transferieren und es in den Kontext von Kooperationspartnern zu übersetzen. Damit das in Zukunft auf regionaler Ebene noch besser funktioniert, behandelt der Workshop insbesondere diese Themen. Hierbei wird besonders auf bestimmte Akteure, (z.B. stadtpolitische Akteure) Instrumente und Institutionen geachtet.
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The main topic of this conference is: “Sustainability: Enabling a Transdisciplinary Approach” At the conference leading researchers, particularly in sustainability, and high-level decision-makers will meet in a transdisciplinary setting with a goal of creating new insights to help move sustainability forward. To reach the main topic, the conference focuses on three leading questions:
1. What insights about the role of transdisciplinarity for sustainability transitions have we gained over the last 10 years
2. What gaps in research still remain?
3. How can we fill these gaps?
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„KLIMZUG –Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten“ ist eine Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Sieben verschiedene Regionen sind hierbei eingebunden und entwickeln innovative Anpassungsstrategien im Umgang mit dem Klimawandel. Zur besseren Umsetzung der Strategien wurden Netzwerke zwischen Unternehmen, Verwaltung und der Wissenschaft aufgebaut. Die nun ersten vorliegenden Ergebnisse sollen mit Experten diskutiert werden und sogleich für weiteren Erfahrungsaustausch anregen.
Zur Anmeldung
This conference is mainly concerned with the consumer behavior and how it fits with institutional, economic, physical and political frameworks. Researchers from many different specializations studying in several fields of consumption are invited and will talk about. Furthermore the conference wants to bring a comprehensive academic discourse on demand with regard to sustainable consumption.
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August 2011
Vom 22. – 23. September finden in Hamburg die B.A.U.M.- Jahrestagung 2011 mit Preisverleihung statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto: „Der gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden! Erfolgsfaktor Nachhaltigkeit“. Neben der Preisverleihung und Vorträgen von Experten, werden die Themen: Energie, Klima und Nachhaltigkeit in Form von Netzwerktischen gemeinsam bearbeitet und es werden Lösungsansätze gesucht.
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Die Kernthemen dieser Tagung sind die nachhaltige Ressourcennutzung und die Weiterentwicklung von Konzepten der Ressourcenschonung, wobei der Schwerpunkt hierbei auf der Abfallwirtschaft liegt. Entlang der globalen Wertschöpfungskette werden die Ideen des nachhaltigen Ressourcenmanagement auf Maßnahmenebene diskutiert. Die Tagung wird von Experten begleitet, die die Rahmenbedingungen für das Ressourcenmanagement umreißen. .
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The focus of the conference is to present respective scientific results and real-world experiences
of IWRM implementation in order to discuss "lessons learnt" and explore innovative perspectives
beyond IWRM.
Vorläufiges Programm und Anmeldung
Mit Hilfe von Themenparkmodulen, Filmen und vielen Veranstaltungen, hauptsächlich in der Innenstadt, sollen die wissenschaftlichen Ergebnisse und Informationen der Öffentlichkeit, den Medien und den verschiedenen Entscheidungsträgern vermittelt werden. In der Handelskammer Hamburg findet ein Klima-Finanzgipfel unter dem Motto: „Klimaschutzinvestitionen müssen 10 bis 20 Jahre vorgezogen werden!“, statt. Außerdem präsentiert sich als Gastland Dänemark mit erfolgreichen Technologien und Ausstellungsmodulen von der COP15-Konferenz in Kopenhagen. .
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Das 8. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit steht im Zeichen der Vorbereitung und Vernetzung der Partner, da allen interessierten Organisationen die Möglichkeit gegeben wird sich ausführlich über das Wissenschaftsjahr 2012 zu informieren und sich mit weiteren Partnern zu vernetzen. Hierbei haben die Organisationen die Möglichkeit das Wissenschaftsjahr mitzugestalten und dabei als Partner ihre Aktivitäten einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
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Juli 2011
Die Konferenz befasst sich mit dem Erhalt der Biodiversität und damit verbundenem Konfliktpotential. Es soll vor allem der Austausch zwischen Vertretern verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen, Praktikern sowie Entscheidungsträgern aus der Politik gefördert werden.
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Die Konferenz thematisiert Konsumentenverhalten, dessen kulturelle wie soziale Einbettung und die Einflüsse institutioneller, ökonomischer, physischer und politischer Rahmenbedingungen. Ziel der Veranstaltung ist den akademischen Diskurs um die Ansätze und Bemühungen um einen Nachhaltigen Konsum zu fördern. Die Anmeldung ist online möglich.
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Der 10. Kongress der European Society for Agricultural and Food Ethics (EurSafe)
thematisiert nachhaltige Entwicklung und globalen Wandel hinsichtlich der ethischen Dimension von Agrar-und Ernährungswirtschaft.
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Die Veranstaltung soll den Austausch zwischen Forschern, Praktikern und Entscheidungsträgern hinsichtlich aktueller Fragen zum Thema Ökosytemleistungen fördern. Zudem soll die „Ecosystem Services Partnership“ (ESP) als globale Plattform für den Dialog etabliert werden.
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Der Beitrag beinhaltet neue Einschätzungen des aktuellen Zustands von sechs potenziell instabilen Regionen im Klimasystem mit großen direkten Auswirkungen auf Europa.
Es wird die Vermutung geäußert, dass der Eisschild der West-Antarktis, welcher mögliches Kipp-Element des Klimasystems darstellt, bereits zum Teil gekippt sein könnte.
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Auf der Konferenz sollen regionale, nationale oder internationale Instrumente der Klimapolitik hinsichtlich möglicher Widersprüchlichkeit, Komplementarität und Wirksamkeit diskutiert werden.
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Die Konferenz befasst sich mit aktuellen Themen zu „Klima, Klimawandel, Auswirkungen und Anpassung“. Dabei sollen vor allem der Austausch und der Kontakt zwischen an der Forschung beteiligten Personen und Einrichtungen, insbesondere zwischen verschiedenen Fachbereichen, gefördert werden. Anmeldung zur Teilnahme ist bis 10. September 2011 per E-Mail möglich.
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Die NeFo-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die sozioökonomisch ausgerichtete Biodiversitätsforschung in Deutschland stärker interdisziplinär geförderte Forschungsprogramme benötigt.
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Der Bericht beschäftigt sich mit dem Risiko Opfer von Naturgefahren und Klimawandel zu werden und beinhaltet einen „Weltrisikoindex“ für 173 Länder.
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Juni 2011
Der Workshop der Mountain Research Initiative soll Wissenschaftler zusammenbringen, um Herausforderungen, basierend auf der starken Anfälligkeit von Gebirgsregionen für die globale Umweltveränderung sowie sozioökonomische und demografische Veränderungen, genauer zu bestimmen.
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In dem Bericht befasst dich die Arbeitsgruppe III des Weltklimarates mit der Frage, was die Nutzung erneuerbarer Energiequellen zur Vermeidung des Klimawandels beitragen kann.
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Ziel der Konferenz ist es, den Dialog zwischen den verschiedenen Disziplinen zu fördern und den wechselseitigen Einfluss von Klimawandel und Bereichen der Konstruktionstechnik zu diskutieren.
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Der Workshop soll über aktuelle Prozesse und UNEP-Dokumente informieren sowie Netzwerken, Forschungsinstitutionen und Verbänden die Möglichkeit bieten, ihre Erwartungen an IPBES und ihre möglichen Beiträge vorzustellen. Zudem soll die deutsche Beteiligung an IPBES, die Themenauswahl und Alternativen zur Aufnahme von Fachwissen diskutiert werden.
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Die Wanderausstellung thematisiert die Rolle von Landschaften als Rohstofflieferanten. Dabei werden in fünf Ausstellungsbereichen Ergebnisse aus langjährigen Untersuchungen von DFG- geförderten Forschungsprojekten vorgestellt.
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Die Konferenz beschäftigt sich mit der Rolle der Medien hinsichtlich der gewachsenen Anforderungen an Information, Analyse und Bewertung globaler Zusammenhänge, dem nachhaltigen Beitrag der Medien das Bewusstsein für die weltweite Geltung der Menschenrechte zu schärfen sowie deren Förderung Letzterer.
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Der Kurs behandelt verschiedene Dimensionen von Umwelt- und Gesundheitsfragen in Ballungsräumen. Ziel ist es, Theorie und Praxis bei statistischen und epidemiologischen sowie raumbezogenen Analyse- und Modellierungstechniken transdisziplinär zu kombinieren.
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Aus dem Abschlussbericht der Ethikkommission-Sichere Energieversorgung geht hervor, dass sich der Ausstieg aus der Kernenergie innerhalb eines Jahrzehnts abschließen lässt. Demnach hat Deutschland die Möglichkeit, Kernenergie innerhalb dieses Zeitraums durch risikoärmere Technologien ökologisch, wirtschaftlich und sozial verträglich zu ersetzen.
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Die Studie befasst sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Artenvielfalt von Meeressäugetieren. Das internationale Forscherteam kommt zu dem Ergebnis, dass in den kommenden 40 Jahren die Artenvielfalt vor allem innerhalb der gemäßigten Zone der Südhalbkugel weiterhin Bestand haben wird. Die Auswirkungen auf einzelne Arten sind jedoch unterschiedlich.
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Der Bericht bescheinigt gute Fortschritte auf dem Weg zu einer hundertprozentigen Stromversorgung aus erneuerbaren Energien bis 2050. Defizite werden jedoch bei der Entwicklung grenzüberschreitender Netze bemängelt.
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Mai 2011
Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des UNESCO-Programms „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB) soll die internationale Fachkonferenz in Dresden / Radebeul Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis zusammenbringen, um die Zukunft des MAB-Programms in Zeiten des Klimawandels zu diskutieren.
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Auf der Veranstaltung sollen vor allem die zu erwartende Herausforderung durch den Klimawandel, die Verwundbarkeit der Gesellschaft durch externe Schocks sowie Anpassungsstrategien diskutiert werden.
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Die Projektideen müssen einen eindeutigen Bezug zum Thema „Zukunft Wald – schützen, erleben, nutzen“ haben. Gesucht werden Projektideen aus den Bereichen Arten- und Biotopschutz, sowie zur Naturbildung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung und zur Förderung von Naturerlebnis. Teilnehmen können ehrenamtlich engagierte Einzelpersonen sowie nichtstaatliche und gemeinnützige Organisationen.
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Die Konferenz thematisiert Konsumentenverhalten, dessen kulturelle wie soziale Einbettung und die Einflüsse institutioneller, ökonomischer, physischer und politischer Rahmenbedingungen. Ziel der Veranstaltung ist den akademischen Diskurs um die Ansätze und Bemühungen um einen Nachhaltigen Konsum zu fördern.
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Die Tagung dient dem Austausch zwischen Wissenschaft und Planungspraxis. Im Vordergrund stehen Themen der Stadt-, Regional- und Verkehrsplanung. Ziel ist es, neue Forschungs- und Verfahrensansätze sowie Methoden darzustellen, zu diskutieren und den aktuellen Stand der Forschung und ausgewählte Beispiele in der Anwendung zu präsentieren.
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Die Biodiversitätsstrategie dient zur Umsetzung des EU-Ziels, bis 2020 den Verlust an biologischer Vielfalt und die Verschlechterung der Ökosystemleistungen entscheidend zu reduzieren sowie zu deren Wiederherstellung beizutragen. Gleichzeitig soll der EU-Beitrag zur Abwendung des globalen Verlusts an biologischer Vielfalt erhöht werden.
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Ziel der Veranstaltung ist, zentrale Ergebnisse aus der regionalen Klimaforschung in REKLIM (Helmholtz-Klimainitiative Regionale Klimaänderungen ) zu vermitteln. Der Stakeholderbedarf an regionalen Klimainformationen soll in einem begleitenden Workshop ermittelt werden.
Die Anmeldung ist online möglich.
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Das Marsilius-Kolleg organisiert zusammen mit der University of Calgary , der Carnegie Mellon University und dem Max-Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg die jährliche Sommerschule. Die Veranstaltung richtet sich an Nachwuchswissenschaftler, die sich mit dem Thema „Climate Engineering“ beschäftigen.
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Die European Science Foundation fördert jährlich ca. 50 Workshops aller Disziplinen. Die Veranstaltungen sollen zur Erschließung neuer Forschungsbereiche dienen.
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April 2011
Die Studie zeigt, dass reiche Länder, die zunehmend für den Ausstoß von Treibhausgasen in ärmeren Ländern verantwortlich sind, dort durch ihren Konsum mehr CO2 verursachen als sie in ihren eigenen Grenzen einsparen.
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Im Rahmen der Studie wurden Langzeitszenarien entwickelt, die dabei helfen sollen abzuschätzen, wie die CO2- Emissionen, verursacht durch privaten Personenverkehr, künftig reduziert werden können.
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Die Studie analysiert die Klimaschutzpläne folgender Schwellenländer mit hohem Treibhausgas Ausstoß: Brasilien, China, Indien, Mexiko, Südafrika und Südkorea. Das Ergebnis zeigt, dass eine erfolgreiche Umsetzung den Ausstoß wesentlich reduzieren würde.
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Die Ausschreibung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) richtet sich an Gruppen junger Wissenschaftler mit bis zu 5 Mitarbeitern, die gemeinsam an Produkten oder Verfahren mit einem hohen Biomasseanteil und Perspektiven für eine Markteinführung forschen. Der Förderzeitraum beträgt bis zu fünf Jahre.
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Die NeFo-Studie beschäftigt sich mit der Bedeutung der deutschen Biodiversitätsforschung im internationalen Kontext. Vor allem die breite thematische und geographische Ausrichtung sowie die Beteiligung an internationalen Projekten werden dabei hervorgehoben.
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Das Umweltbundesamt empfiehlt in der Studie vor allem einen sparsameren Umgang mit Energie um das Ziel einer 40 prozentigen Reduktion der Klimagase von 1990-2020 in Deutschland zu erreichen. Dabei ist vor allem beim Stromverbreich, Gebäuden und Fahrzeugen Einsparpotential vorhanden.
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Die Konferenz soll Fachleute verschiedener Disziplinen sowie Entscheidungsträger aus Bangladesch und Geberländern zusammenbringen um ausgewählte wissenschaftliche Fragestellungen und entwicklungspolitische Ansätze zu diskutieren.
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Die Konferenz befasst sich vor allem mit der Entwicklung und der Erhaltung von Ressourcen. Dabei sollen unter anderem Themen wie Abholzung, Ernährungssicherung, internationaler Handel und Regulierung, Fischereiwirtschaft sowie institutionelle Anpassung diskutiert werden.
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Die Untersuchungen zeigen, dass sich Biodiversität auf unterschiedliche Weise auf Ökosysteme auswirkt. Zwar ergänzen sich bestimmte Tier- und Pflanzenarten gegenseitig und erhöhen so die Produktivität und Stabilität ihres Lebensraumes. Jedoch vergiften viele Arten wie Pflanzen, Insekten und Mikroorganismen störende Konkurrenten zum eigenen Vorteil, welche die gleiche Nische im Ökosystem besetzen.
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Der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) fordert in seinem Hauptgutachten einen Umbau der Zivilgesellschaft. Dieser sei nur durch eine stärkere Einbindung der Bürger in politische Entscheidungsprozesse zu bewerkstelligen. Zudem werden höhere Investitionen in eine Energiewende, Änderungen im Konsumverhalten sowie globale CO2-Abgaben für notwendig erachtet.
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Die Veranstaltung befasst sich mit Herausforderungen durch den Klimawandel für Ballungsgebiete sowie mit möglichen Anpassungsstrategien. Die Anmeldung ist online möglich.
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Vertreter des RADOST-Verbundes werden den bisherigen Stand der Untersuchungen zu erwartenden Veränderungen in der regionalen Wirtschaftsstruktur vor dem Hintergrund des Klimawandels präsentieren. Zudem sollen mögliche Zukunftsszenarien und regionale Anpassungserfordernisse diskutiert werden.
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Die 8. Jahrestagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie thematisiert Handlungsalternativen kollektiver Akteure auf unterschiedlichen Ebenen (global, national, regional, lokal) vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Leitbilds von „nachhaltiger Entwicklung“.
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Die beiden Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass eine geringere zukünftige Belastung des Klimas durch den Straßenverkehr vor allem durch die Berücksichtigung des Energieverbrauchs anstatt des CO2-Ausstoßes bei Neuwagenzulassungen sowie eine Miteinbeziehung des Straßenverkehrs in den europäischen Emissionshandel erreicht werden kann.
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Die Studie des Umweltministeriums NRW kommt zu dem Ergebnis, dass ein großer Teil der Tiere und Pflanzen in Nordrhein-Westfalen unter den Folgen des Klimawandels leidet, während bestimmte Arten von den zu erwartenden höheren Temperaturen profitieren können.
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März 2011
Die Hauptthemen der Konferenz sind ländliche Entwicklung, nachhaltige Ressourcenverwendung und Armutsminderung. Diese sollen interdisziplinär aus dem Blickwinkel der Fachbereiche Ressourcenmanagement, Fischerei-, Land- und Forstwirtschaft sowie Lebensmittel- und Ernaehrungswissenschaft diskutiert werden.
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Die Konferenz thematisiert Konsumentenverhalten, dessen kulturelle wie soziale Einbettung und die Einflüsse institutioneller, ökonomischer, physischer und politischer Rahmenbedingungen. Ziel der Veranstaltung ist den akademischen Diskurs um die Ansätze und Bemühungen um einen Nachhaltigen Konsum zu fördern.
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Die Veranstaltung soll Studenten, Promovierenden und Post-Doktoranden der Geowissenschaften, Geologie, Biologie und Ozeanographie die Möglichkeit bieten ihr Wissen zur Küstenforschung zu erweitern. Die Summer School wird organisiert vom Alfred-Wegener Institut, dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht, dem Leibniz-Institut für Ostseeforschung und dem FTZ Westküste.
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Die Konferenz soll Teilnehmern die Möglichkeit bieten sich zu regionalen und lokalen Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel im Ostseeraum auszutauschen. Zudem sollen aktuelle Beiträge aus der Forschung zum Thema Klimawandel vorgestellt werden sowie zukünftiger Forschungsbedarf diskutiert werden.
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Die Veranstaltung „Towards ‘The Big Environmental Society’? – Civil Society, Private Sector and the State in Landscape Governance, Nature Conservation and Ecosystem Service Management – A Transdisciplinary Symposium“ soll zum Austausch der Teilnehmer aus Großbritannien und Deutschland hinsichtlich des unterschiedlichen politischen und kulturellen Kontexts der Themen beitragen.
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Der Bericht des UBA befasst sich mit den Folgen des Klimawandels im Rahmen von Fachdialogen mit Verbänden, Unternehmen, Verwaltung und Wissenschaft, wobei mögliche Maßnahmen näher betrachtet und Ansätze für sektorale Anpassungsstrategien entwickelt werden.
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Das Climate Change and African Stability Program (CCAPS) vergibt bis zu drei Stipendien für das akademische Jahr 2011-2012 mit dem Ziel die Forschung in den Bereichen Klimawandel und politische Stabilität in Afrika zu stärken. Die Ausschreibung richtet sich an Promovierende aller Fachrichtungen.
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Die gemeinsame Tagung des KTBL und des LBEG bietet Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung sowie interessierten Landwirten und Beratern einen Überblick über politisch-rechtliche Rahmenbedingungen sowie neue Anwendungsbereiche und Perspektiven aus der Wissenschaft zum Themenkomplex Geoinformationstechnologien in der Landwirtschaft. Die Anmeldung ist online möglich.
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Die zugrundeliegende Studie des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung erweitert die gängige Theorie zur Klimaforschung. Ergänzend zur bisherigen Vermutung, dass Temperaturschwankungen in der Antarktis durch die erdumspannende Wirkung von Klimaänderungen auf der Nordhalbkugel ausgelöst worden sind, zeigt die Studie, dass wesentliche Teile der Temperaturschwankungen ebenso gut durch lokale Klimaänderungen auf der Südhalbkugel erklärt werden können.
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Die Untersuchung des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) befasst sich vor allem mit ökonomischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Weiterentwicklung der bestehenden Abwasserabgabe und Wasserentnahmeentgelte zu einer umfassenden Wassernutzungsabgabe.
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Der Aufruf richtet sich vor allem an Promovierende und Wissenschaftler, die bereits ihr Hochschulstudium abgeschlossen haben. Die Veranstaltung ist gebührenfrei. Kosten für die Anreise müssen selbst getragen werden. Veranstalter sind die Universität Heidelberg, University of Calgary und die Carnegie-Mellon University.
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Das Grünbuch bildet die Ausgangsbasis für eine öffentliche Diskussion über die wichtigsten Punkte, die bei künftigen Programmen zur EU-Finanzierung von Forschung und Innovation einzubeziehen sind. Vertreter der Forschung, der Wirtschaft, der Regierungen, der Zivilgesellschaft sowie die Bürger sind aufgefordert, sich an dieser wichtigen Diskussion zu beteiligen.
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Der Aufruf bezieht sich auf die nachstehenden Themen: Natur und biologische Vielfalt, Umweltpolitik und Verwaltungspraxis sowie Information und Kommunikation. Das LIFE+-Programm stellt eine Fördermaßnahme der Europäschen Kommission dar.
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Die Einrichtung basiert auf einer bereits 2004 ins Leben gerufenen Initiative zur Studierendenausbildung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) sowie des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie in Kooperation mit der Universität Bremen und der Ocean University of China (OUC).
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Ziel der Veranstaltung, die vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Kooperation mit dem Netzwerk der Europäischen Naturschutzbehörden (ENCA) durchführt wird, ist die Vorstellung und Diskussion aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu den vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Klimawandel, Biodiversität und Gesellschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Frage, wie diese Erkenntnisse für die Naturschutzpraxis und weitere Politikgestaltung genutzt werden können.
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Themenbereiche der Veranstaltung umfassen unter anderem Anpassung an den Klimawandel, Globalisierung und Handelspolitik, Nachhaltigkeit, ländliche Entwicklung, Konsumentenverhalten sowie Landwirtschaft und Makroökonomik, Nachfrageanalyse und Produktivitätswachstum.
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Februar 2011
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass eine Erhöhung des EU- Reduktionsziels von Treibhausgasen von 20 auf 30 Prozent bis 2020 mehr Wirtschaftswachstum zur Folge haben kann. Damit verbunden wären die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie eine höhere Investitionstätigkeit. Auftraggeber der Untersuchung ist das deutsche Bundesumweltministerium.
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Der Umweltforschungsplan 2011 umfasst alle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die dazu dienen, den Beratungs- und Forschungsbedarf des BMU zu decken. Die Vorhaben werden im Auftrag und mit Mitteln des BMU vergeben. Aufträge werden in einem förmlichen Vergabeverfahren vergeben.
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Hauptziel der Konferenz ist aktuelle Probleme zur Thematik Global Change transdisziplinär zu diskutieren. Es sollen sowohl neue Ergebnisse in der Forschung präsentiert als auch deren zukünftige Ausrichtung bestimmt werden. Zudem soll Vertretern aus Wirtschaft und Regierungsinstitutionen die Möglichkeit eröffnet werden ihre Meinung einzubringen. Die Veranstaltung wird organisiert von ProClim- Forum for Climate and Global Change. Die Anmeldung ist online möglich.
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Die Begutachtungsphase hat am 7. Februar 2011 begonnen und dauert knapp zwei Monate. Die Gutachter können den Entwurf im Detail kommentieren und so zu seiner Verbesserung beitragen. Kommentare müssen bis zum 2. April 2011, 2:00 Uhr morgens direkt bei IPCC eingereicht werden.
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Auf der Tagung wird diskutiert, wie die Umsetzung dieser „großen
Transformation“ hin zu einer „low-carbon economy“ durch Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann und wie man für die Pioniere des Wandels Freiräume
schaffen und erweitern kann. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt schriftlich.
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Die Studie des KlimaCampus der Universität Hamburg vergleicht erstmals die relativ dünne Schicht der Landoberfläche mit der gesamten oberen Kruste und kommt zu dem Ergebnis, dass leicht verwitternde Gesteine an der Erdoberfläche häufiger zutage treten als in tieferen Schichten. Die neuen Daten sind wichtig für Modelle, die erdgeschichtliche Klimaänderungen erforschen.
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Forscher des KlimaCampus Hamburg haben die erste Karte der Erde erstellt, die aufzeigt, wie durchlässig für Flüssigkeiten das poröse Oberflächengestein und die Sedimente der Erde sind. Die Daten können möglicherweise bei der Verbesserung im Umgang mit Wasserressourcen und bei der Erstellung von Klimamodellen hilfreich sein sowie zu neuen Einsichten bei geologischen Prozessen führen.
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Das Dokument wurde auf Initiative des BMU zusammen mit Vertretern der Wirtschaft erarbeitet. Die Teilnehmer des Klimaschutzdialogs haben sich in vier Arbeitsgruppen mit den Themenkomplexen Gebäude, Finanzwirtschaft, Industrie und Gewerbe sowie Produkte befasst. Der Bericht stellt einen Katalog von Maßnahmenvorschlägen und Vorschlägen zur Weiterentwicklung der nationalen Klimaschutzpolitik dar.
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Neben der Vorhersagbarkeit extremen Wetters und der Analyse aktueller Ereignisse werden der Klimawandel in Metropolregionen und Anpassungsstrategien Schwerpunkte des Kongresses sein. Die Konferenz wird veranstaltet vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation GmbH, die Anmeldung ist online möglich.
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Untersuchungen des Hamburger MPI für Meteorologie weisen darauf hin, dass es nicht wie bisher angenommen einen Kipp-Punkt für den unwiederbringlichen Verlust des Sommereises in der Arktis gibt. Die Publikation wurde in der Zeitschrift Geophysical Research Letters veröffentlicht.
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Gesucht werden Projekte von jungen Wissenschaftlern und PR-Experten, die Forschungsarbeiten zum Thema Gesundheit anschaulich und interaktiv vermitteln. Alle Disziplinen sind eingeladen, ihre Beiträge zur Gesundheitsforschung vorzustellen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird gemeinsam von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgelobt sowie von der Schering Stiftung gefördert.
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Der Atlas bietet eine Übersicht zu den Organismen und Funktionen des Lebensraums „Boden“. Dabei werden unter anderem der Zusammenhang zwischen Bodendiversität und Klimawandel näher betrachtet sowie Methoden zur Untersuchung und Überwachung der biologischen Vielfalt im Boden vorgestellt. Die Publikation wurde von der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Union veröffentlicht.
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Die Ausschreibung der European Cooperation in Science and Technology zielt auf die Förderung neuer Forschungsnetzwerke ab. Die Leistungen beinhalten insbesondere Kostendeckung von Networking-Aktivitäten, Konferenzen, Workshops, Weiterbildung und Veröffentlichungen. Vorschläge werden bis 25.März 2011 entgegengenommen.
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Januar 2011
Die Internationale Konferenz setzt Schwerpunkte bei folgenden Themenblöcken: Aktuelle und künftige arktische Forschung, Praxis der Arktisforschung, rechtlicher Rahmen, erweiterte Festlandsockelgrenzen und Freiheit der Meeresforschung sowie aktuelle Herausforderungen. Die Veranstaltung wird organisiert vom Auswärtigen Amt
in Zusammenarbeit mit dem Außenministerium von Finnland.
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Das Sondergutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen betrachtet, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) weiterentwickelt werden sollte, um ein kostengünstiges Portfolio an erneuerbaren Energien bis 2050 zu erreichen. Weitere Schwerpunkte sind die Beschleunigung des notwendigen nationalen und europäischen Netzausbaus und die Harmonisierung einer nationalen Übergangsstrategie mit der europäischen Energie- und Klimapolitik.
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Die Konferenz zielt darauf ab Einblicke zum aktuellen Stand und Fortschritten bei Konzepten und Methodik der Analyse von "water governance and policy" zu ermöglichen, mehrstufige internationale und regionale Analysen zusammenzuführen sowie den Aufbau eines entsprechenden Forschungsnetzwerkes voranzutreiben.
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Welche ozeanischen Prozesse mit welcher Geschwindigkeit den CO2-Austausch zwischen Atmosphäre und Ozean steuern, ist unklar. Die Publikation von Professor Michael Sarnthein, Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“, gibt Aufschluss darüber, wie dies in der Vergangenheit funktioniert hat um Erkenntnisse für mögliche zukünftige Entwicklungen zu sammeln.
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Die Studie befasst sich mit dem Anpassungsbedarf des Umwelt- und Planungsrechts an den globalen Klimawandel. Während in Rechtsgebieten, wie Gewässerschutzrecht, Fortschritte bescheinigt werden, ist in anderen, wie beispielsweise Raum– und Fachplanungsrecht, noch Handlungsbedarf erkennbar um eine stärkere Berücksichtigung der Zunahme von Extremwetterereignissen zu gewährleisten.
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Der Verlust der biologischen Vielfalt durch Klima- und Landnutzungswandel ist ein zentrales Phänomen der Globalen Entwicklung. Die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Existenzgrundlagen der Menschheit sind gefährdet. Dieser weltweit anhaltende Trend erfordert Strategien und Konzepte für die nachhaltige Nutzung der Biodiversitätsressourcen. Sie stehen im Zentrum des Interesses der aktuellen Stiftungsinitiative: Ausschreibung Juniorforschergruppen "BIODIVERSITÄT", die an besonders qualifizierte Postdoktoranden und Doktoranden in den Biowissenschaften gerichtet ist.
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Ziel der diesjährigen Tagung der deutschen Koordinierungsstelle des Intergovernmental Panel on Climate Change ist, eine bereichsübergreifende Diskussion (naturwissenschaftliche Aspekte, Auswirkungen, Anpassung und Klimaschutz) anzuregen. Dadurch soll die Kooperation zwischen deutschen Wissenschaftlern gefördert werden sowie deren Beitrag am IPCC-Prozess optimiert. Mehr Informationen erhalten Sie unter folgender E-Mail Adresse: info@de-ipcc.de oder http://www.de-ipcc.de/
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Die Studie des Umweltbundesamt untersucht und vergleicht weltweit existierende und entstehende Emissionshandelssysteme, welche meist Vorkehrungen zum Schutz der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie gegenüber Ländern mit geringeren Klimaschutzauflagen enthalten. Dabei wird vor allem auf Hindernisse, die bei der Verknüpfung der verschiedenen Handelssysteme zu einem globalen Kohlenstoffmarkt entstehen können, eingegangen.
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Die Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) zeigt unter Verwendung einer biogeochemischen Computersimulation auf, dass die Energiegewinnung aus Pflanzen bis zu 20 Prozent des weltweiten Bedarfs an Strom und Wärme bis 2050 decken kann, jedoch nur mit einer massiven Ausweitung der Anbauflächen zu Lasten der Natur vereinbar ist.
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