Nationale News
März 2013
14- 16 April 2013: Take places the "Final Colloquium: Megacities-Megachallenge: Informal Dynamics of Global Change" in Bonn.
Mehr Informationen
März 2013
28 March 2013: Last day of the Early Bird registration for the 2nd international BMBF conference "Future Megacities in Action – Innovative Solutions for Energy- and Climate- Efficient Urbanization" from 14 to 16 May 2013 in Hamburg.
Mehr Informationen
März 2013
8. – 12. April 2013: "Metropolitan Solutions" Messe in Hannover.
Mehr Informationen
März 2013
28 March 2013: Abstract submission deadline for the European Conference "Climate Change and Nature Conservation in Europe - an ecological, policy and economic perspective" 25- 27 June 2013, Bonn.
Mehr Informationen
März 2013
25 March 2013: Registration deadline for the "International Conference on Biodiversity" which will be held from 16 to 18 April 2013 in Berlin.
Mehr Informationen
Alle News finden Sie
hier
(Water in the Anthropocene
International conference)
(Global Land Project
2nd Open Science Meeting)
Internationale News
March 2013
31 May 2013: Abstract submission deadline for the "African Climate Conference 2013" which will be held from 15 to 18 October 2013 at Arusha International Conference Centre, Tanzania.
Mehr Informationen
March 2013
3 May 2013: Deadline for abstract submission for the "7
th HyMeX Workshop" from 7 to 10 October 2013 in Cassis, France.
Mehr Informationen
March 2013
15 March 2013: Extended deadline for applications for the Summer School "Adaptation Governance: Spatial, Temporal, and Cultural Constraints and Opportunities" from 26 June to 4 July 2013 in Budapest, Hungary.
Mehr Informationen
March 2013
15 March 2013: Proposal submission deadline for the "People and the Planet 2013: Transforming the Future" Conference from 2 to 4 July 2013 in Melbourne Australia.
Mehr Informationen
Alle News finden Sie
hier
Nationale News 2010
Dezember 2010
Die Veröffentlichung, in der mehr als 200 wissenschaftliche Publikation ausgewertet wurden, kommt zu dem Ergebnis, dass Klimawandel und gebietsfremde Arten zu neuen Lebensgemeinschaften in der Natur führen, von denen spezialisierte im Gegensatz zu anspruchslosen Arten nicht profitieren. Die Studie wurde in der Zeitschrift Biological Reviews veröffentlicht.
Mehr Informationen
Die Arbeit befasst sich mit dem Verhältnis zwischen Biodiversität und Entwicklung anhand von Fallstudien sowie auf theoretischer Ebene. Der Bericht wurde vom Sekretariat der Convention on Biological Diversity zusammen mit der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde herausgegeben.
Mehr Informationen
Die Veröffentlichung setzt sich mit möglichen Folgen der Erderwärmung um 1.5 Grad Celsius auseinander und kommt zu dem Schluss, dass Ozeane höhere Temperaturen länger speichern als bisher angenommen. Den Berechnungen zu Folge würde eine Abkühlung des Planeten durch CO2-Extraktion aus der Atmosphäre rund zehnmal länger dauern, als das vorangegangene Aufheizen durch Treibhausgase.
Mehr Informationen
- „Analyse des deutschen Marktes zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen“
- „Analyse und Bewertung von Waldprojekten und entsprechender Standards zur freiwilligen Kompensation von Treibhausgasemissionen“
Beide Studien, die im Auftrag des BMU erstellt wurden, sollen einen grundlegenden Einblick in den Markt und die Qualitätskriterien sowie die Rahmenbedingungen für Waldprojekte, welche auf dem Kompensationsmarkt für Treibhausgasemissionen sehr beliebt sind, bieten.
Mehr Informationen.
Die jährliche Tagung der Gesellschaft für Tropenökologie .e.V. (gtö) soll als Plattform zur interdisziplinären Diskussion folgender Themen dienen: Status quo tropischer Biodiversität, biotische und abiotische Interaktion in sich verändernden Ökosystemen sowie Prognosen und zukünftige Szenarien. Die Konferenz wird von der gtö zusammen mit dem Institut für Ökologie, Evolution & Biodiversität der Goethe Universität Frankfurt organisiert. Interessenten können sich online registrieren.
Mehr Informationen
Die Publikation soll Aufschluss über den Zustand der Meere geben. Dafür als maßgebliche erachtete Themen sowie aktuelle Fragen in der Wissenschaft werden dazu aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Die Veröffentlichung wurde von Mitgliedern des Kieler Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ in Zusammenarbeit mit dem International Ocean Institute (IOI) und der Zeitschrift Mare verfasst.
Mehr Informationen
Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschland weltweit führend in Umwelt und Klimaschutz ist. Zudem wird Bilanz in der Umweltpolitik der letzten vier Jahre gezogen und Perspektiven für zukünftige Regierungsarbeit aufgezeigt. Vor allem beim Klimaschutz und im Bereich Ressourceneffizienz konnten Fortschritte erzielt werden.
Mehr Informationen
November 2010
Der vom Bundeskabinett kürzlich verabschiedete Bericht legt Rechenschaft über den Fortschritt beim Naturschutz in Deutschland ab und soll zur verlässlichen und transparenten Erfolgskontrolle dienen. Er enthält hierfür 19 Indikatoren, die ein breites Themenspektrum abdecken. Fast alle Indikatoren sind zwar noch weit von ihren jeweiligen Zielwerten entfernt. Es zeichnet sich aber eine positive Entwicklung ab.
Mehr Informationen
Das Förderprogramm "Nachhaltiges Landmanagement" ist zentraler Bestandteil des BMBF-Rahmenprogramms "Forschung für nachhaltige Entwicklungen" (FONA) und basiert auf der von
NKGCF vorgeschlagenen Forschungsinitiative
"Umgang mit dem Klimawandel". "Nachhaltiges Landmanagement" umfasst aktuell zwei Module mit folgenden Schwerpunkten: Modul A - „Wechselwirkungen und Abhängigkeiten zwischen Landmanagement, ökosystemaren Dienstleistungen und Klimawandel“und Modul B - „Systemlösungen für nachhaltiges Landmanagement“.
Mehr Informationen
Im Rahmen der Veranstaltung wird über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit der Bevölkerung und den Gesundheitssektor diskutiert. Im Fokus stehen dabei die steigende Vulnerabilität von risikoanfälligen Gesellschaften, Wasserversorgungsprobleme im Zusammenhang mit steigender Niederschlagsvariabilität und der Einfluss von Naturgefahren auf die menschliche Gesundheit. Die Veranstaltung wird organisiert vom DKKV, der United Nations University, IHDP und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Mehr Informationen
Um den Fortschritt Deutschlands bei der Anpassung an den Klimawandel zu bewerten, strebt die Bundesregierung eine regelmäßige Erfolgskontrolle der Deutschen Anpassungsstrategie (DAS) an. Für eine solche Erfolgskontrolle wurden im Auftrag des UBA Vorschläge für ein Indikatorensystem und einen Indikatorenbericht erarbeitet. Dies ist auch ein erster Beitrag Deutschlands zur Entwicklung eines Clearinghouse-Mechanismus zur Anpassung in Europa.
Mehr Informationen
Im Rahmen der Veranstaltung sollen die verschiedenen Aspekte des Ziels, welches die Begrenzung der Erderwärmung auf 2 Grad beinhaltet, beleuchtet werden. Notwendige Schritte in der Politik, mögliche Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung von Unternehmen sowie die Kosten für Wirtschaft und Gesellschaft stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Die Tagung wird veranstaltet vom Climate Service Center in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) im Leipziger Kubus und richtet sich an Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die Teilnahmebestätigung kann bis 30. November 2010 an folgende E-Mail Adresse gesendet werden:
Tanja.Do@gkss.de
Mehr Informationen
Bewerben können sich Wissenschaftler aller Disziplinen aus dem deutschen Sprachraum, deren Promotion nicht länger als drei bis sieben Jahre zurückliegt. Die Mitgliedschaft dauert fünf Jahre und verpflichtet zur engagierten Mitarbeit in der Jungen Akademie. Die Bewerbungen, bevorzugt auf elektronischem Weg, sind an die Geschäftsstelle der Jungen Akademie zu richten. Die jährliche Zuwahl erfolgt im Wechsel durch eine gemeinsame Kommission der BBAW und der Leopoldina einerseits und - wie in diesem Jahr - durch die Junge Akademie andererseits. Die neuen Mitglieder werden im Frühjahr 2011 durch das Plenum der Jungen Akademie zugewählt.
Mehr Informationen
Um an deutschen Hochschulen international sichtbare und konkurrenzfähige Forschungseinrichtungen sowie eine lokal ausgeprägte Biodiversitätsforschung, welche die ganze erforderliche fachliche Breite abdeckt, zu etablieren hat der Hauptausschuss der DFG die Ausschreibung für ein Forschungszentrum zur „Integrativen Biodiversitätsforschung“ beschlossen. Die Hochschulen können sich bis Mitte Januar 2011 mit Antragsskizzen bewerben. Im April 2012 entscheidet der DFG-Hauptausschuss schließlich über die Einrichtung.
Mehr Informationen
Das Jena-Experiment analysiert Nahrungsbeziehungen zwischen Tieren und Pflanzen. Dabei wurden acht Jahre lang Organismen im Boden und darüber sowie deren Interaktion untersucht. Die aktuellen Erkenntnisse zeigen, dass weniger Diversität in der Flora auch zu einer weniger vielfältigen Tierwelt führt. Dies gilt besonders für Pflanzenfresser, Organismen, die über dem Erdboden leben, und die unteren Ebenen der Nahrungsnetze. Insgesamt wird ein starker Einfluss der Pflanzenwelt auf die Nahrungsbeziehungen in Ökosystemen festgestellt.
Mehr Informationen
Das Förderprogramm der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung richtet sich vor allem an Forschungsgruppen, die in interdisziplinärer, praxisorientierter Forschungsarbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft herausragende Strategien und Konzepte für die nachhaltige Entwicklung urbaner Räume entwickeln. Ziel ist die Verknüpfung der beiden Leitkonzepte der nachhaltigen Gesundheitsförderung und der nachhaltigen Entwicklung am Beispiel urbaner Räume. Exemplarische Forschungsthemen mit Bezug zum Gesamtthema sind:
- Umweltressourcen: Wasser, Luft, Boden, Biodiversität
- Leitbilder der Stadtentwicklung: nachhaltige Stadt, Urbanität durch Dichte, Stadt der kurzen Wege
- Stadt im Wandel: Migration, Klima, Demographie
- Governance: Akteure, Prozesse, Strukturen
- Natur und Landschaft im städtischen Kontext: Wirkung, Funktion, Leistung.
Mehr Informationen
Da traditionelle Methoden und Modelle von Naturereignissen, Börsen und Banken oftmals in die Irre führen, soll die Veranstaltung veranschaulichen, wie neue mathematische Methoden extreme Ereignisse richtig einschätzen und das Management von Risiken, Krisen und Katastrophen unterstützen können. Die Tagung, organisiert vom Institut for Advanced Study der TUM, findet im Deutschen Museum in München statt und richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Mehr Informationen
Oktober 2010
Hauptziel der Veranstaltung ist den Status quo und mögliche Maßnahmen, die zur Erhaltung der Biodiversität beitragen sollen, zu diskutieren. Vor allem aktuelle und zukünftige Maßnahmen im Bereich CBD und MDG stehen im Fokus. Die Konferenz wird von der Leibniz-Gemeinschaft, der Nationalen Akademie der Naturwissenschaften Leopoldina und dem Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) in Kooperation mit dem französischen Centre national de la recherche scientifique (CNRS) organisiert. Die Einladung richtet sich in erster Linie an Wissenschaftler sowie Akteure aus Politik und Gesellschaft, die im Biodiversitätsumfeld tätig sind. Die Anmeldung ist bis spätestens 30. Oktober 2010 möglich.
Mehr Informationen
Das Forum findet von 18.-19. Januar 2011 in Potsdam statt und wird vom Deutschen Komitee Katastrophenvorsorge e.V. (DKKV) in Kooperation mit dem Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM), Geo.X und dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) veranstaltet. Vor allem der Erfahrungsaustausch zwischen den Beteiligten der Katastrophenvorsorge, von der Grundlagenforschung bis zur praktischen Umsetzung, soll gefördert werden. Es besteht die Möglichkeit einen Vortrag zu halten oder ein Poster zu präsentieren. Die abstracts der Beiträge müssen in elektronischer Form bis zum 7.11.2010 beim DKKV unter Angabe des Sitzungsthemas an folgende E-Mail Adresse eingereicht werden:
forum2011@dkkv.org
Mehr Informationen
Schwerpunkte des diesjährigen Forums sind die Themen Internationale Zusammenarbeit, Klima & Energie sowie Wasser & Ressourcen.
Im Fokus stehen Diskussionen über den aktuellen Forschungsstand, die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Forschungsgemeinden sowie die zukünftigen Forschungsprioritäten. In rund 20 Sessions werden Projekte, Ideen und Herangehensweisen zur nachhaltigen Entwicklung diskutiert. Die Anmeldung zur Konferenz ist vor Ort möglich.
Mehr Informationen
Die GMES- Infrastruktur ermöglicht die Nutzung umfassender Geoinformationen, die auf europäischer Ebene zur Verfügung gestellt werden. Das Nutzerforum soll nationalen Nutzern die Möglichkeit eröffnen sich hinsichtlich der GMES- Entwicklung zu informieren und auf die zukünftige Gestaltung Einfluss zu nehmen.
Mehr Informationen
Der Report beinhaltet eine Synthese bereits veröffentlichter Ausgaben der Studie „Die Ökonomie von Ökosystemen und der Biodiversität“ und wurde am Rande der 10. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt vorgestellt. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt vor allem bei innovativen Wirtschaftsinstrumenten und politischen Strategien.
Mehr Informationen
September 2010
Die im Jahre 1960, von der UNESCO gegründete Zwischenstaatliche Ozeanographische Kommission (IOC) feiert in diesem Jahr ihr 50jähriges Bestehen. Dazu ist in Deutschland im Oktober im Berliner Paul-Löbe-Haus eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung "Ozean der Zukunft" geplant. Desweiteren bereitet die Deutsche UNESCO-Kommission zum Jubiläum eine Publikation vor.
Mehr Informationen
Organisiert vom BMBF soll die Konferenz eine Platform für die verschiedensten Stakeholders sein, um Anforderungen an zukünftige Megacities in Hinblick auf innovative Energie – und Klimalösungen, aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu diskutieren. Schwerpunkte werden dabei die folgenden Fragestellungen sein
- Welche Rolle spielen Megastädte auf dem Weg zu einer klimaneutralen Gesellschaft, und welche Hindernisse müssen sie dabei überwinden?
- Wie können Verwaltungen, Wissenschaft, Finanzsektor, Wirtschaft und Gesellschaft neue Allianzen für nachhaltige Entwicklung schmieden?
- Was kann ein Forschungsprogramm zu einem "Erfahrungsmarkt" beitragen?
Mehr Informationen
August 2010
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) lädt nationale Expert/inn/en aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und NGOs, die sich mit dem Thema Biodiversität und Klimawandel sowie Wüstenbildung und Landdegradation befassen, zu einem vielfältigen Tagungsprogramm mit zahlreichen Vorträgen und Diskussionsrunden auf die Insel Vilm ein. Mit der bevorstehenden Veranstaltung soll neben der Verbesserung des Informations- und Erfahrungsaustausch auch eine stärkere Vernetzung zwischen den deutschen Akteuren und Institutionen im Bereich Biodiversität, Klimawandel, Landdegradation und Wüstenbildung erreicht werden.
Für weitere Informationen
Die Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW) und das Internationale Wissenschaftliche Komitee Alpenforschung (ISCAR) laden zum diesjährigen ForumAlpinum nach München ein. Das ForumAlpinum 2010 steht unter dem Leitsatz „Metropolen und „ihre“ Alpen“ und soll an die aktuellen Debatten über europäische Makroregionen anknüpfen. Dabei werden die vorherrschenden Interdependenzen zwischen der Alpenregion und den anliegenden Metropolen aus der Sichtweise verschiedener Disziplinen betrachtet. Im Anschluss sollen aus Diskussionen, Vorträgen und Workshops zu Themen wie Urbanisierung, Mobilität, Biodiversität, Klimawandel und Georisiken entscheidende Impulse für politische Interventionen und weitere Forschungsvorhaben abgeleitet werden.
Für weitere Informationen
In einer ökonomischen Diskussion stellt der neue TEEB-for-Business-Bericht die wachsende Rolle von Biodiversitäts- und Ökosystemleistungen für die Wirtschaft dar.
Neben zahlreichen exemplarischen Berichten über die Rolle der Biodiversität in Entscheidungsprozessen, spricht sich der Report zudem für die Implementierung eines nachhaltigen Biodiversitätsmanagements in Unternehmen aus. Darüber hinaus beschreibt der Bericht auch geeignete Geschäftsmodelle, die es ermöglichen Ökosystemleistungen auf geschäftlicher Basis bereitzustellen.
Für weitere Informationen
Das Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung (NeFo) bietet sowohl organisatorische als auch finanzielle Unterstützung bei der Durchführung von Workshops, die den interdisziplinären Austausch im Rahmen der Biodiversitätsforschung fördern. Besonders junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind aufgefordert, sich zu bewerben. Anträge werden bis zum 31.08.2010 und bis zum 30.11.2010 entgegen genommen.
Zur Ausschreibung
Die vom Bundesumweltministerium initiierte „Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS)“ soll das Bewusstsein zur Natur und insbesondere zur biologischen Vielfalt in Deutschland stärken. Eine 2009 in Auftrag gegebene Umfrage, die die Einstellung zu Natur und biologischen Vielfalt innerhalb der deutschen Bevölkerung messen sollte, bildet den Ausgangspunkt der bevorstehenden Veranstaltung.
Im Rahmen des Dialogforums sollen die Ergebnisse der Studie präsentiert und diskutiert werden, des Weiteren sollen aus den Studienergebnissen Implikationen für andere gesellschaftliche Bereiche abgeleitet werden.
Für weitere Informationen
Juli 2010
Die Anpassungsfähigkeit an die Folgen des Klimawandels und die damit verbundenen Forschungsfragen sollen auf der 2. Anpassungskonferenz des Umweltbundesamtes und des Deutschen Wetterdienstes diskutiert werden. Im Rahmen der Konferenz werden interdisziplinäre Forschungsergebnisse des Bundes vorgestellt, aus denen sich Impulse für die Weiterentwicklung von Anpassungsstrategien ergeben sollen. Besonders die Entwicklung von Extremwetterereignissen und die daraus resultierenden Folgen sollen den Themenschwerpunkt dieser Konferenz bilden.
Für weitere Informationen
Under the working title: Climate Engineering: Challenges for Research, Assessment and Governance
a DFG Priority Program has been proposed which will be presented at this meeting. The idea for the proposal is a direct result of the Round Table discussions under the title:
“Climateengineering - Responsibility of Science” , which was organised by the NKGCF and took place in March 2010 in Eisenach. The Prority Program strives to investigate under which conditions Climate Engineering (CE) could be feasible, beneficial and justifiable. The meeting will look at the current status of the proposal and will also be used for an open discussion about further suggestions and the participation of other researchers.
Interested researchers should register until 3rd of September with the
Kiel Earth Institute.
Program (PDF)
Im Rahmen der 1. Fachtagung der neugegründeten Helmholtz-Klimainitiative und des KIT-Zentrums Klima und Umwelt sollen die klimatischen Herausforderungen und Entwicklungen, die sich in verschiedenen deutschen Regionen abzeichnen, dargestellt werden. Im Mittelpunkt der ersten Fachkonferenz stehen vor allem die aktuellen klimatischen Entwicklungen in Süddeutschland. Ziel ist es Entscheidungsträger in Unternehmen und Behörden mit dem gegenwärtigen Klimawandel in Süddeutschland vertraut zu machen. Die klimatischen Besonderheiten anderer deutscher Regionen sollen in Folgeveranstaltungen analysiert und diskutiert werden.
Für weitere Informationen
Die Tagung steht unter dem Thema: The future of biodiversity – genes, species, ecosystems.
Zur Förderung der Teilnahme von Nachwuchswissenschaftlern/ Nachwuchswissenschaftlerinnen stellt das
BMBF einen Förderbeitrag von EUR 10.000,00 zur Verfügung.
Für mehr Informationen
Das Forum für Nachhaltigkeit wird unter dem Motto „Forschung für nachhaltige Entwicklungen – International“ stehen. In ca. 20 Sessions werden die Teilnehmer über den aktuellen Forschungsstand,
Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Forschungsgemeinden und die zukünftigen Forschungsprioritäten diskutieren. Neben der Vorstellung von Best-Practise Beispielen, wird es darum gehen, neue Lösungen zu suchen und die internationale Vernetzung der Forschungsgemeinschaft voranzutreiben.
Für mehr Informationen
Obwohl Afrika der Kontinent mit den geringsten Schadstoffemissionen ist, wird er doch mit am Stärksten vom Klimawandel bedroht. Besonders die Landnutzung steht vor immer größeren Herausforderungen. Strategien zur Lösung von Problemen beim Land- und Wassermanagement müssen gefunden werden. Die neue Initiative des BMBF „Klimawandel und angepasstes Landmanagement in Afrika" soll dazu beitragen. In regionalen Kompetenzzentren soll anwendungsorientierte Forschung betrieben werden. Die Zentren sollen aber auch beratende Funktion für öffentliche und private Entscheidungsträger einnehmen. Beteiligt sind z.Z. 15 Länder aus dem südlichen und westlichen Afrika.
Für mehr Informationen
Während der 2tägigen Konferenz werden Anspruch und Erwartungshaltung an interdisziplinäre Forschung diskutiert. Ursprünge und Begründungen aber auch Voraussetzungen für ein Gelingen von interdisziplinär organisierter Forschung werden betrachtet und erörtert.
Für mehr Informationen
Juni 2010
Wohlstand und Bevölkerungsdichte haben größeren Einfluss
auf biologische Invasionen als Klima- und Landnutzungswandel.
Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von 26 internationalen
Forschern. Gestiegener Wohlstand und eine gewachsene Bevölkerung,
die zu einem Anstieg des internationalen Handels geführt haben, sind
die stärksten Triebkräfte für die Ausbreitung gebietsfremder Tier- und
Pflanzenarten, die Ökosysteme stören und verschiedenste Schäden in
Natur und Landwirtschaft hervorrufen können.
Mehr Informationen
„Deutschland kann im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus erneuerbaren Energien
versorgt werden.“ Das erklärte der Vorsitzende des SRU Prof. Dr. Martin
Faulstich im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages.
Mehr Informationen
Gesucht werden
Wissenschaftler/innen der Universität Heidelberg und der umliegenden
außeruniversitären Einrichtungen, die das Gespräch mit anderen
Wissenschaftskulturen suchen und ein Arbeitsvorhaben vorschlagen,
das die Zusammenarbeit zwischen mehreren Wissenschaftskulturen,
insbesondere zwischen den Natur- und Geisteswissenschaften erfordert.
Die Bewerbungsfrist endet am
22. Oktober 2010.
Mehr Informationen
Schavan: „Gentechnik kann Beitrag zur Welternährung leisten“. Bundesforschungsministerin kündigt Initiative zur Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern an/ 3. Runder Tisch zur Pflanzengenetik in Berlin.
Mehr Informationen
Mai 2010
Über den Anpassungsprozess an den Klimawandel diskutiert
vom 31.5.-1.6. das Kompetenzzentrum für Klimafolgen und
Anpassung (KomPass) auf einer Konferenz im Umweltbundesamt
mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Sektoren und
Branchen.
Mehr Informationen
Welche politischen Weichenstellungen sind jetzt wichtig für den
nationalen und internationalen Klimaschutz? Und wie kann sich
Deutschland besser an den Klimawandel anpassen? Antworten
gibt das Umweltbundesamt in seiner gerade fertig gestellten
Klimapolitik-Konzeption.
Zum Bericht
Die erste internationale Konferenz des deutschen Bundesministeriums
für Bildung und Forschung (BMBF) zum Thema: „Future Megacities
in Balance - New Alliances for Energy- and Climate-Efficient Solutions“
findet vom 11. Bis 13. Oktober in Essen statt.
Mehr Informationen
Die “summer school” bietet vom 12. Bis 16. Juli am Max-Planck-
Institut in Heidelberg für junge Forscher die Gelegenheit, sich mit den
Disziplinen der Natur- und Sozialwissenschaften, die sich mit Klimatechnik
beschäftigen, vertraut zu machen.
Mehr Informationen
Im Fachmagazin "Deep Sea Research" veröffentlichte ein
Forscher des "KlimaCampus" eine Methode, für die er mehr
als sechs Millionen Temperaturprofile auswertete. Die
bereinigten Datensätze befinden sich demnächst im Netz.
Mehr Informationen
Angesprochen sind Forschergruppen mit
Expertise in der wissenschaftlichen Untersuchung von Effekten der
Landnutzung auf Biodiversität und der funktionellen Auswirkungen
von Veränderungen der Biodiversität. Interessierte sind aufgerufen,
Einzelanträge bis spätestens 01. August einzureichen.
Zur Ausschreibung