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Da die Ressource Land begrenzt ist, stehen Landnutzungsoptionen in einer Art Dauerkonflikt zueinander, der nicht zuletzt aus dem sich regional sehr verschiedenartig auswirkenden Klimawandel resultiert. Da das Thema der Landnutzungskonflikte eine regionale als auch globale Herausforderung darstellt, wurde es in der Konferenz “Tough Choices – Land under a Changing Climate“ vom NKGCF aufgegriffen und zusammen mit deutschen und amerikanischen Wissenschaftlern diskutiert. Die Konferenz wurde von DFG, BMBF und NSF initiiert und gefördert.

Das Ziel der Konferenz war es, die Diskussion über die globalen Landnutzungsansprüche anzuregen und mögliche Konfliktpotentiale darzustellen. Im Mittelpunkt des Programms standen die Themenfelder:

Neben der Darstellung des aktuellen Stand des Wissens (Präsentationen) wurden in den interdisziplinären Arbeitsgruppen mögliche gemeinsame Forschungsziele und Herangehensweisen diskutiert. Die Konferenz legte damit den Grundstein für eine mögliche intensivere Zusammenarbeit.

Um sich diesem komplexen Feld der Forschung jedoch nähern zu können, werden Herangehensweisen von integrativer Forschung jenseits disziplinärer Grenzen benötigt. Denn die Komplexität und die Vielzahl der Probleme die durch die unterschiedlichen Landnutzungsansprüche entstehen, können nur erfasst werden, wenn über die Forschungsdisziplinen hinweg geschaut wird. Ein Follow-Up workshop wäre daher von großem Interesse (vgl. "Report on the Conference").




Konferenzteilnehmer


Für mehr Informationen: http://usg08.nkgcf.org